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- 1.8.2010: Diaspora* oder das vorprogrammierte Ende von Facebook?
- 1.7.2010: In eigener Sache: Erfolgreich habilitiert
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- 12.6.2010: Geschafft: Die Zahl 30 ist überwunden!
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- 16.12.2009: Unsterblich im www
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- 6.11.2009: Exkursion: Dokumentationsstelle des Schweizer Fernsehens in Zürich
- 4.11.2009: So schnell vergeht ein Jahr
Archive für 10.11.2008
Erster IW-Blog der Schweiz?
10.11.2008 von Nadja Boeller.
Ist dieser Blog wirklich der ERSTE IW-Blog der Schweiz? Ich bin da noch auf einen anderen gestossen: http://infwiss.blogspot.com/
Das müsste man wohl berichtigen (oder diesen zumindest in der Blogroll aufführen).
Und hier grad noch Links zu weiteren spannenden IW-Blogs:
Blog von Markus Brixius: http://idt-infoblogger.blogspot.com/
Blog von Thomas Hapke (Schwerpunkt Infokompetenz): http://blog.hapke.de/
Blog von Andreas Litscher (Schwerpunkt Recherche): http://recherchenblog.ch/
Wer noch mehr kennt, kann gerne kommentieren.
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Die Zukunft im Web 3.0 - Eine Vision
10.11.2008 von rubincharlotte.
Interaktivität ist das Schlagwort für das sogenannte Web 2.0. Die klassische Homepage hat vielerorts als Medium der Selbstdarstellung ausgedient. An ihre Stelle ist das Web-tagebuch, das Weblog oder kurz Blog getreten. Neben Communities wie Flickr oder der klassischen Web 2.0-Anwendung schlechthin -Wikipedia- sind es die Blogs, die das ausmachen was man gemeinhin als Web 2.0 definiert. Doch wie geht es weiter? Läßt sich heute schon absehen wie sich das WWW in Zukunft entwickeln wird? In der Tat sind heute schon Ansätze erkennbar, die in Zukunft möglicherweise relevant werden könnten.
Zunächt einmal werden wir früher oder später (wohl eher früher) mit dem Übergang von IPv4 auf IPv6 konfrontiert werden. Dieses zunächst rein technisch anmutende Detail bringt interessante neue Aspekte zum Thema Adressierung von Daten. Statt der bisher ca. 4 Milliarden Adressen die Weltweit zur Verfügung stehen werden es nach der Einführung vom IPv6 2 hoch 128 oder ca. 10 hoch 28 (also eine 1 mit 28 Nullen) sein. Durch diese unvorstellbare Anzahl nutzbarer Adresen wäre es möglich jede einzelne Datei im Netz zu adressieren. Dies eröffnet die Möglichkeit, die heute gebräuchliche Aufteilung des Netzes in Domains (die Domains repräsentieren IPv4-Adressen in für Menschen lesbarer Form) aufzugeben und Dateien on-demand zu Webseiten zusammenzustellen.
Das entspricht sogar einem schon jetzt zu beobachtenden Trend: Die Trennung von Autor und Inhalt. Bei Wikipedia schon lange gang und gäbe, setzen auch große Blogs vermehrt auf mehrere Autoren bzw. ganze (z.T. auch wechselnde) Autorenteams oder auf Gastautoren. Eine klare Zuordnung von Inhalt und Autor geht damit verloren. Auch die bisherige kalendarische Organisation der Blogs veschwindet immer mehr. In großen Blogs mit vielen Beiträgen “verschwinden” als wichtig erachtete Beiträge zu schnell. Daher gehen die Blogger teilweise dazu über diese wichtigen Beiträge permanten (sticky) auf der erste Seite zu halten.
Wären jetzt Dateien und Autoren nur noch über Metainformationen verknüpft und die Dateien frei adressierbar, könnte sich die Gestaltung einer individuellen Webseite ganz anders abspielen als heute. Der Nutzer könnte sich anhand der Metadaten einzelne, für ihn relevante, Dateien anzeigen lassen und alles andere ausblenden.
Es stehen uns interessante Zeiten mit neuen Aufgaben bevor.
http://www.drweb.de/magazin/die-zukunft-im-web-30-eine-vision/
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