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- 30.8.2010: Eigentlich eine Pionieridee aber in der Ausführung ganz und gar dem "Ideengeber" nicht würdig!
- 1.8.2010: Diaspora* oder das vorprogrammierte Ende von Facebook?
- 1.7.2010: In eigener Sache: Erfolgreich habilitiert
- 1.7.2010: Eigentlich wundert uns das nicht, aber dreist ist es doch!
- 12.6.2010: Geschafft: Die Zahl 30 ist überwunden!
- 8.5.2010: Master of Science in Information Science startet ab dem HS 2010 an der HTW Chur
- 16.12.2009: Unsterblich im www
- 6.12.2009: Exkursion: Pro Senectute Bibliothek und Dokumentation in Zürich
- 6.11.2009: Exkursion: Dokumentationsstelle des Schweizer Fernsehens in Zürich
- 4.11.2009: So schnell vergeht ein Jahr
Archive für 1.7.2010
In eigener Sache: Erfolgreich habilitiert
1.7.2010 von Wolfgang Semar.
Nach dem Absolvieren meiner Antrittsvorlesung und dem Erhalt der Urkunde ist es nun (endlich) geschafft und kann offiziell gemacht werden.
Ich habe nun die “Lehrbefugnis” für das Fach Informationswissenschaft und darf den Titel “Privatdozent” führen.
Die Habilitationsschrift beschäftigt sich mit “Gratifikationssysteme für das kollaborative Wissensmanagement in der Hochschulausbildung”, durch die die Kollaboration zwischen Studierenden in E-Learning-Systemen gesteigert werden kann. Hierfür werden in der Arbeit Gestaltungsmerkmale sozio-technischer Systeme erarbeitet, die Anreize darstellen, um die Partizipanten eines E-Learning-Systems bzw. Wissensmanagementsystems zur aktiven Teilnahme an selbigem zu bewegen. Darauf aufbauend werden ein Kennzahlen- und ein Bewertungssystem entwickelt, mit deren Hilfe die Lernenden ihre eigenen Kompetenzen messen und gezielt verbessern können. Mit Hilfe dieses Gratifikationssystems kann von Dozenten ganz individuell auf einzelne Teilnehmer, deren unterschiedliche Motivationen, Kompetenzen und Fähigkeiten eingegangen werden. Die Arbeit ist noch nicht öffentlich, wer eine PDF haben möchte kann sich direkt an mich wenden.
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Eigentlich wundert uns das nicht, aber dreist ist es doch!
1.7.2010 von Wolfgang Semar.
Adressenverkauf ist, wie wir alle wissen, ein lukratives Geschäft. Auch Facebook verkauft (unsere) Adressen, das gestatten wir Facebook indem wir die allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren. Aber, dass auch mal quasi nebenbei unser Outlook- Adressbuch ausgelesen wird, ist schon eine Frechheit ohne Gleichen (wohl denen die kein Windows benutzen). Mehr darüber hat das Institut für Internetsicherheit an der Fachhochschule in Gelsenkirchen herausgefunden.
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